Direkt zum Hauptbereich

Posts

Video Specials

Serotonin und Oxytocin: Die Psychologie stabiler Liebe jenseits von Aufregung

  Viele Menschen glauben, dass Liebe ständig aufregend sein sollte. Schmetterlinge im Bauch vor einem Date. Ständige Gedanken an die andere Person. Der Nervenkitzel, auf eine Nachricht zu warten. Ein unwiderstehliches Verlangen, zusammen zu sein. Diese Erfahrungen sind sicherlich Teil romantischer Anziehung. Aber es stellt sich eine interessante Frage. Wenn Aufregung allein Liebe definiert, warum beschreiben dann viele langfristige Paare ihre glücklichsten Momente als friedlich und nicht als aufregend? Statt zu sagen, „Mein Herz schlägt jeden Tag schneller,“ sagen sie oft, „Ich fühle mich mit ihnen wohl.“ „Ich kann ganz ich selbst sein.“ „Zusammen zu sein fühlt sich wie nach Hause kommen an.“ Psychologie und Neurowissenschaften deuten darauf hin, dass gesunde, langfristige Liebe langsam von intensiver Aufregung zu emotionaler Stabilität wechselt. Während dieses Übergangs konzentrieren sich Diskussionen oft auf zwei bekannte Neurotransmitter: Serotoni...

Aktuelle Posts

Dopaminabhängigkeit und zu schnelles Verlieben: Die Psychologie hinter sofortiger romantischer Bindung

Die Psychologie der Stimm- und olfaktorischen Anziehung: Warum einige Menschen attraktiv erscheinen, bevor wir es überhaupt realisieren

Die Psychologie hinter der sapiosexuellen Anziehung: Warum Intelligenz so attraktiv sein kann

Der entscheidende Einfluss von Humor auf romantische Anziehung: Warum jemand zum Lachen zu bringen eine stärkere Verbindung schafft