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Benjamin-Franklin-Effekt: Warum Gefallen dazu führen, dass man jemanden mehr mag

  DatingPsychology - Benjamin-Franklin-Effekt: Warum Gefallen dazu führen, dass man jemanden mehr mag Auf den ersten Blick scheint es logisch, dass wir Menschen, die uns Gefallen tun, mögen. Dankbarkeit fließt zu denen, die helfen, unterstützen oder geben. Aber die Psychologie offenbart etwas viel Überraschenderes: Manchmal mögen wir Menschen mehr , weil wir ihnen helfen . Dieses kontraintuitive Phänomen ist als Benjamin-Franklin-Effekt bekannt. Es deutet darauf hin, dass wir, wenn wir jemandem einen Gefallen tun, anstatt uns ausgenutzt oder gleichgültig zu fühlen, oft beginnen, unsere Aktionen zu rechtfertigen, indem wir unsere Zuneigung für diese Person erhöhen. In romantischen Beziehungen spielt dieser Effekt eine subtile, aber kraftvolle Rolle. Anziehung entsteht nicht immer durch Empfangen – sie wird oft durch Geben gestärkt. 1. Definition des Benjamin-Franklin-Effekts in der Beziehungpsychologie A. Benjamin-Franklin-Effekt • Ein psychologisches Phänomen, bei d...

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